Freiwillige für Rebhuhnkartierung gesucht

Die Abteilung Naturschutzbiologie sucht für das Rebhuhnschutzprojekt von Februar bis März wieder Freiwillige zur Kartierung. Detaillierte Informationen sind der folgenden Ankündigung von Eckard Gottschalk zu entnehmen:

Liebe Studierende,

die Biodiversität geht auch vor unserer Haustür zurück. Mit dem bundesweiten Projekt „Rebhuhn retten – Vielfalt fördern!“ versuchen wir um Göttingen die Agrarlandschaft aufzuwerten um unter anderem dem Rebhuhn dabei zu helfen, seine Bestandsrückgänge wieder zu stoppen und in einen positiven Trend umzukehren. 

Seit 2004 organisieren wir alljährlich eine große Rebhuhnkartierung, dabei helfen jedes Jahr 60 – 70 Freiwillige. Wer hat Lust mitzumachen? Es läuft so: wir treffen uns im Februar und März gegen 17 Uhr in der Bürgerstraße 50, von dort fahren wir mit 1-2 VW-Bussen in die Landschaft und jede® spielt dort mit dem Lautsprecher die Rufe von Rebhühnern ab und erfasst die Antworten. Wir sind nach ca. 2,5 Stunden wieder zurück in Göttingen. Wenn alle an ein paar Abenden helfen, kommen wir in 2-3 Wochen durch. Vorher, am 16. Und 17.2. , gibt es eine Einführung im Gelände, wo die Methode anschaulich erklärt wird.

Wenn Ihr Euch noch weiter über das Göttinger Projekt informieren möchtet guckt bitte hier: http://www.rebhuhnschutzprojekt.de
Unser bundesweites Projekt stellt sich hier vor: https://www.rebhuhn-retten.de/
Wer schon neugierig ist, wie es abläuft, guckt einmal in dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=eK7zw_RGLVM

Wenn Ihr mitmachen möchtet, schickt bitte eine Mail an egottsc1@uni-goettingen.de.
Ich nehme Euch dann in den Verteiler der Kartierung 2026 auf. Weitere Informationen erhaltet Ihr dann über den Verteiler.